So sieht die Welt Raumstaben...
Bildtitel: Alternative Displaytechnologie durch Licht/Schatten
Die Idee alternative Displaytechnologien durch Licht und Schatten zu entwickeln. Dabei wurden die 26 Buchstaben des Alphabets durch 8 Objekte, die sich wiederum verteilt auf drei Ebenen befinden, ersetzt.
http://incom.org/code/projekte/projekt_anzeigen.php?4,269,17,0,0,290
Bildtitel: Wand || Räume
Durch die digitale Projektion von zweidimensionalen Partikelstaben wird der analoge Raum erweitert. Vor der Projektionsfläche bahnen sich die noch unsichtbaren Staben den Weg durch den Raum. Durch den Einschlag auf der Projektionsfläche entsteht ein virtueller Raum in welchem sie zur Musik tanzen.
Bildtitel: someone keeps stealing my letters
Virtuelle Raumstaben: Someone keeps stealing my letters ist ein schönes kleines intelligentes Internetspielchen, in dem man zusammen mit anderen Usern eigentlich nur eins macht: Buchstaben klauen. Am besten selbst ausprobieren:
http://web.okaygo.co.uk/apps/letters/flashcom/index.htm
Bildtitel: THURBO - Nahansicht
Hier sieht man, dass der Bewegungseindruck lediglich durch den Einsatz von zwei Graustufen erzeugt wird.
Bildtitel: THURBO - Ein Schnellzug der schweizerischen Bundesbahn
Diese Staben fahren durch den Raum und sehen auch im Stillstand noch bewegt aus.
Bildtitel: Boustrophedon
Bustrophedon (griech. bous: Ochse, strepein: wenden, vgl. Strophe, gemeint: ~ wie beim Pflügen, wörtl: ochsenwendig im Deutschen hat sich der Ausdruck furchenwendig eingebürgert) bezeichnet die Schreibweise mit zeilenweise abwechselnder Schreibrichtung von links nach rechts und von rechts nach links ...
mehr bei wikipedia
Bildtitel: line letters
Welche Frequenzen/Ryhtmen braucht es um eine plane Linie in einen Körper zu verwandeln?
Bildtitel: partikel letters
Untersuchung mit Partikel die bewegt sind Buchstaben im Raum zu schaffen.
Bildtitel: floating letters
Welche (Zwischen) Formen sind beim Übergang von einem Zeichen zum nächsten möglich? Ab wan glaubt man ein Zeichen deuten zu können ...
Bildtitel: satzobjekt
wörter lösen sich von den buchstaben, es entsteht ein wortobjekt das mit rhytmus (wortlänge) zum satzobjekt wird.
Bildtitel: GoogleEarth
Das Nachdenken über Raumstaben führte mich relativ schnell zu GoogleEarth.
Wird denn nicht dort ein komplett neuer Zeichensatz entwickelt?
Sorry, dass ich mit dem derzeitigen Hypethema 'GoogleEarth' um die Ecke komme, aber für mich paßt's zu Raumstaben wie der Deckel auf den Topf.
Bildtitel: satzband
wörter lösen sich von den buchstaben, es entsteht ein wortobjekt das mit rhytmus (wortlänge) zum satzobjekt wird.
Bildtitel: Leuchtstab Flatland
Flatland
Studienprojekt von Petra Eicker, KHM Koeln
Leuchtstab, auf dem Grossbuchstaben als Scan abgespielt werden. So entsteht ein eindimensionaler Code, der von 360 Grad lesbar ist. Dieser Code beruht auf den uns bekannten Buchstaben, die durch Vorstellung entziffert werden koennen.
Der Bau der Saeule wurde von der Firma LightLife in Koeln unterstuetzt, die Programmierung in V4 erfolgte in Zusammenarbeit mit Florian Egermann.
Bildtitel: Schema zu Flatland
Projekt Flatland, Entwicklung
Die Idee zu dem Projekt entstand durch das gleichnamige, 1884 von Edwin A. Abbott verfasste Buch. In der Geschichte werden drei verschiedene Wirklichkeiten beschrieben: das dreidimensionale Raumland, das zweidimensionale Flachland und und das eindimensionale Strichland. Alle drei Welten werden von geometrischen Figuren bewohnt. So leben in Raumland z.B. Kugeln und Wuerfel, in Flachland Kreise und Quadrate. Ein Bewohner von Flachland sieht eine Kugel als Kreis, der seine Groesse aendert.
Interessant an dieser Geschichte ist ihre Uebertragbarkeit auf andere visuelle Erscheinungen, wie z.B. auf Buchstaben.
Bildtitel: raumStaben
The classical shapes of letters were made for print on flat paper. My idea was to develop a new typography for the third dimension. This new typography should base on volumes, not on shapes. raumStaben is a threedimensional typeface. Its letters legible from all sides.
Tobias Schmidt 1997
Bildtitel: quader display
Das Quader Display besteht aus einem transparenten Plexiglasquader dessen Innenraum als Projektionsfläche dient. Dabei entstehen Verzerrungen und dreidimensionale Betrachtungsmöglichkeiten. Die transparenten Eigenschaften des Displays erlauben dem Betrachter einen Überblick auf alle Seiten.
Nicolas Pelzer
Bildtitel: Frequenz
Dieses Experiment beschäftigt sich mit einer alternativen Wortbildung bei der die Buchstaben nicht mehr nebeneinander angeordnet sind, sondern nur noch aufgrund unterschiedlicher Frequenzen in Zusammenhang gebracht werden können. Dabei entstehen auch weitere Permutationen die dem Wort einen neuen Sinn geben.
Bei dem Wort "BLEI" treten im Versuch folgende Umstellungen auf:
BLEI
LIEB
LEIB
BEIL
BIEL
Nicolas Pelzer
Bildtitel: Anrede
Die Version richtet sich mit den Wörtern "ICH" "DU" "ER" "SIE" "ES" an das Publikum und ordnet jeder Seite des Quader Displays eine Bezeichnung zu. Dabei nutzen die Buchstaben die transparenten Eigenschaften des Displays.
Wechselt der Betrachter seine Position, wird er mit einer anderen Anrede konfrontiert.
Nicolas Pelzer
Bildtitel: I-Gedicht
Diese freie Interpretation von "Das i-Gedicht" von Kurt Schwitters spielt mit den Eigenschaften der Verzerrung.
Die Wörter "RAUF" und "RUNTER" werden abwechselnd klein und groß skaliert, so dass ein kontrastreicher Wechsel zwischen Lesbarkeit und Verzerrung entsteht.
Nicolas Pelzer






